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irisdiagnoseIrisdiagnostik (Augendiagnose)

Unser Auge ist unser genetisches Archiv. Es gewährt uns einen Einblick in die meist verborgene Erbmasse der menschlichen Konstitution, deren Spiegel unser Auge zu sein vermag. Die Augendiagnose umfasst als Beobachtungsfeld alle angeborenen oder im Laufe des Lebens erworbenen Gestaltungsformen, im Besonderen alle farblichen und histologischen Veränderungen und Abweichungen vom Normalbild des Irisgewebes.

Unsere Augen sind Reflexzonen und spiegeln den ganzen Körper, d. h. alle Geschehnisse, insbesondere beginnende krankhafte Veränderungen im Frühstadium, in den einzelnen Organfeldern wieder. Die Grundlage liegt in den 3 Keimblättern, welche bereits 18-19 Tage nach der Befruchtung der Eizelle angelegt sind. Das Auge entsteht aus dem äußeren Keimblatt, dem s.g. Ektoderm.

Wie oft kommt es vor, dass erst in späteren Lebensjahren ein bestimmtes Krankheitsbild hervortritt, das bereits in der Erbmasse schlummerte. Dabei sollten Sie bedenken, dass sich viele „Erbkrankheiten“ nicht nur in ihren klassischen Krankheitsbildern vererben, sondern viel häufiger unausgeprägte „Mikroformen“ entwickeln. Die Irisdiagnostik zeigt derartige Belastungen auf; demgemäß können im Zuge der Augendiagnose bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt Präventivmaßnahmen eingeleitet sowie gezielte Differential-Diagnostik betrieben werden, wo klinische Untersuchungen und Befunde noch absolut negativ sein können!

Bernd Stegmann, Heilpraktiker | Heinrichstraße 3 | 27283 Verden
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